Bavaria International vom Schwarzenstein 8.8.26
„Wir machen das – wir ziehen es durch!“: Wie Radio Bavaria International am 8. August 2026 vom Schwarzenstein zurück auf Sendung ging

Am 8. August 2026 gelang nach mehr als 40 Jahren die Radio-Sensation: Vom 3369 Meter hohen Schwarzenstein in Südtirol ging RBI erneut über UKW auf Sendung – und war in weiten Teilen Bayerns und darüber hinaus zu empfangen.
Im Interview mit Stefan Unterstraßer, Moderator bei Radio NWW, berichtet ein Mitglied des RBI-Revival-Teams die Entstehung, die dramatischen Vorbereitungen und den emotionalen Höhepunkt der spektakulären Reaktivierung von Radio Bavaria International.
Stefan Unterstraßer:
Ich freue mich sehr einen der Organisatoren des RBI-Revivals begrüßen zu dürfen. Wie seid ihr überhaupt auf die Idee gekommen, diese außergewöhnliche Aktion am Schwarzenstein durchzuführen?
RBI Team:
Das war ein langer und durchaus steiniger Weg. So etwas macht man schließlich nicht einfach aus der Hüfte. Es bedarf einer Menge Vorbereitung.
Bei mir persönlich reicht die Geschichte weit zurück. Ich komme aus der ehemaligen DDR und bin deshalb nie in den Genuss gekommen, Radio Bavaria International in seiner ursprünglichen Zeit zu hören. 1979 war ich gerade einmal sechs Jahre alt. Außerdem erreichten die damaligen Sendestandorte und Sendeleistungen von RBI die DDR nicht.
Erst viele Jahre später, vermutlich 1988 oder 1989, entdeckte ich beim Durchkurbeln des UKW-Bandes plötzlich einen merkwürdigen Dialekt. Damals war das UKW-Band in der DDR noch weitgehend leer, sodass jede neue Station sofort auffiel. Zunächst dachte ich, es müsse sich um einen österreichischen Sender handeln.
Dann kam plötzlich ein Jingle von Südtirol 1. Ich dachte: Das kann doch nicht wahr sein! Wie schafft es dieser Sender bis in den Süden der damaligen DDR? Damals wusste ich noch gar nicht, dass die Ausstrahlung von einem so prädestinierten Standort wie dem Schwarzenstein mit hoher Sendeleistung erfolgte. Für mich war es zunächst einfach eine faszinierende Überreichweite.
Der Sender war nicht nur an diesem Tag da. Auch am nächsten und übernächsten Tag war er zu hören – und sogar in der folgenden Woche. Er stand einfach stabil im Band. Das war faszinierend.
Die gesamte Vorgeschichte von Radio Bavaria International, von Jo Lüders und Jürgen von Wedel, kannte ich damals allerdings noch nicht. Erst viele Jahre später bin ich darauf gestoßen.
Nach der Wende verlor ich das Rundfunkhobby zunächst etwas aus den Augen. Ausbildung, Beruf und Familie standen im Vordergrund. Vor etwa vier Jahren wurde ich dann durch Überreichweitenempfang im Auto wieder auf das Hobby aufmerksam. Danach ging es richtig los: Antenne aufs Dach, größere Antennen, Informationen sammeln und viele Jahre Radiogeschichte nachholen.
Vor ungefähr zwei Jahren stieß ich bei FM Kompakt auf die Südtirol-Rubrik. Ich begann zu lesen und stellte fest, was dort in den vergangenen Jahrzehnten alles passiert war – insbesondere die Geschichte von Radio Bavaria International und die Pionierarbeit von Jo Lüders und Jürgen von Wedel.
Das hat mich fasziniert. Ich dachte mir: Diesen Pioniergeist von damals möchte ich noch einmal erleben. Ich möchte selbst auf einen Berg steigen, dort eine Antenne aufbauen und versuchen, von dort aus wieder Radio zu machen.
Stefan Unterstraßer:
Die Idee war also zunächst deine ganz persönliche Überlegung?
RBI Team:
Ja. Die Idee entstand zunächst unabhängig. Natürlich reifte sie eine ganze Weile. Man überlegt, wie man so etwas überhaupt umsetzen kann. Und eines war klar: Alleine geht das nicht.
Technik ist heute grundsätzlich kein großes Problem. Vieles bekommt man über das Internet. Aber man braucht Menschen, die mitmachen. Und so erzählte ich einem guten Freund in Bayern von meiner Idee. Er war sofort begeistert.
Er hatte RBI damals selbst gehört, weil er etwas älter ist als ich und in Bayern lebte. Er wusste also sofort, was hinter dieser Idee steckt und wie bedeutend Radio Bavaria International für die Radiolandschaft war.
Damit waren wir zunächst zu zweit. Allerdings hatten wir von Bergsteigen und den tatsächlichen Anforderungen am Schwarzenstein keine Ahnung. Wir sind Radio-Enthusiasten – keine Extremwanderer.
Stefan Unterstraßer:
Wie kam es zur entscheidenden Begegnung mit Jürgen von Wedel?
RBI Team:
Im vergangenen Jahr war ich bei der Amateurfunkmesse HAM RADIO in Friedrichshafen. Dort kam plötzlich ein Mann mit einem RBI-T-Shirt auf mich zu – Jürgen von Wedel.
Ich war fassungslos. Ich kannte die Geschichte aus dem Internet und hatte Fotos von Jürgen gesehen. Ich wusste sofort: Das muss Jürgen sein.
Wir kamen ins Gespräch und ich zeigte ihm, was ich selbst schon technisch ausprobiert hatte. Unter anderem hatte ich bei mir zu Hause einen kleinen Sender und einen Webserver aufgebaut, über den ich den RBI-Stream auf verschiedene Radios im Haus übertragen konnte.
Als ich Jürgen dann erzählte, dass ich vorhatte, auf den 3369 Meter-hohen-Schwarzenstein zu steigen und von dort eine RBI-Sendung auszustrahlen, war er sofort begeistert. Er sagte, dass er uns zwar körperlich nicht mehr auf den Berg begleiten könne, uns aber unbedingt unterstützen wolle.
Später stellte er uns auch Technik zur Verfügung. Wir tauschten Telefonnummern aus und blieben in Kontakt.
Stefan Unterstraßer:
Damit nahm das Projekt langsam konkrete Formen an.
RBI Team:
Ja. Im Sommer 2025 gründeten wir zunächst eine kleine WhatsApp-Gruppe und begannen, Ideen zu sammeln. Jürgen sagte uns dann: „Schaut mal bei FM Kompakt, dort gibt es ebenfalls Leute, die schon einmal darüber nachgedacht haben, vom Schwarzenstein zu senden.“
So kamen wir in die größere Gruppe rund um die Südtiroler Radioszene. Dort stellten wir unsere Idee vor und fanden weitere Interessenten.
Es dauerte dann noch ungefähr ein halbes Jahr, bis wir im Februar 2026 sagten: Jetzt müssen wir Nägel mit Köpfen machen.
Wir mussten einen Zeitraum finden, an dem Wetter, Hütten, Aufstieg und Technik zusammenpassten. Klar war von Anfang an: Wir konnten nicht einfach an einem Tag mit der gesamten Technik hoch- und wieder heruntersteigen. Wir mussten mindestens eine Übernachtung einplanen.
Dann ging es an die Technik. Welche Antenne? Welcher Sender? Welche Stromversorgung? Wir wollten nicht einfach nur irgendein Signal erzeugen. Unser Anspruch war, RBI technisch zeitgemäß zu präsentieren – mit Stereo und RDS.
Wir verwendeten schließlich einen mobilen 50-Watt-Sender und eine logarithmisch-periodische Antenne. Alles wurde zu Hause aufgebaut, getestet und vorbereitet.
Stefan Unterstraßer:
Und dann gab es sogar noch einen Testlauf.
RBI Team:
Genau. Wir wollten unbedingt wissen, welche Reichweite mit unserer mobilen Technik überhaupt möglich ist. Deshalb machten wir einen Test vom Hesselberg.
Das Ergebnis war hervorragend. Wir konnten im Raum Ingolstadt mit einem sehr starken Signal und RDS empfangen werden. Damit wussten wir: Die angepeilte Strecke Schwarzenstein–München sollte funktionieren.
Doch genau in dieser Phase kam der wohl schwerste Moment des gesamten Projekts: Jürgen von Wedel verstarb völlig überraschend.
Wir waren tief getroffen. Unser Test am Hesselberg sollte eigentlich auch ein Schritt sein, um Jürgen zu zeigen, dass unsere Idee funktioniert. Und ausgerechnet wenige Tage zuvor saß einer unserer Mitstreiter noch bei Jürgen und seiner Frau im Garten, um Technik und Akkus abzuholen. Sie sprachen über die geplante Aktion, über die alten RBI-Zeiten und über seine Erlebnisse in den Südtiroler Bergen.
In der Nacht darauf verstarb Jürgen.
Wir waren zunächst völlig geschockt und fragten uns, ob wir die Aktion überhaupt noch durchführen sollten. Aber sehr schnell war klar: Jetzt erst recht. Wir wollten Jürgens Traum zu Ende bringen.
Stefan Unterstraßer:
Der Test am Hesselberg hatte also funktioniert. Danach hieß es vor allem: warten – und auf das Wetter schauen.
RBI Team:
Genau. Und das Wetter wurde zu unserem größten Gegner.
In der Woche vor dem geplanten Termin fielen die Temperaturen deutlich. Teilweise wurde sogar Schnee angekündigt. Wir mussten uns deshalb mit Plan B und Plan C beschäftigen.
Wir waren uns aber einig: Wenn der Schwarzenstein nicht möglich sein sollte, würden wir trotzdem irgendwo in Südtirol senden.
Stefan Unterstraßer:
Dann kam unmittelbar vor der Abreise die nächste Hiobsbotschaft.
RBI Team:
Ja. Wir waren bereits unterwegs nach Südtirol, als uns die Nachricht erreichte, dass es im Bereich des Aufstiegswegs zu einem massiven Murenabgang gekommen war.
Genau unsere geplante Aufstiegsroute über die Daimerhütte war betroffen. Die Zufahrt ins Tal war zunächst gesperrt. Damit war klar, dass unser ursprünglicher Aufstiegsplan nicht mehr funktionieren würde.
Wir hatten eigentlich vorgesehen, einen Teil der Strecke mit einem Fahrzeug zurückzulegen. Dadurch hätten wir etwa 400 Höhenmeter eingespart. Nun mussten wir eine deutlich längere Alternativroute nehmen.
Dann wurde auch noch die Übernachtungsmöglichkeit auf einer weiteren Hütte, der Kegelgasslalm, abgesagt. Und schließlich stand sogar die Übernachtung auf der Schwarzensteinhütte auf der Kippe.
Da waren wir wirklich an dem Punkt, an dem wir sagen mussten: Wenn jetzt kein Wunder passiert, können wir vom Schwarzenstein nicht senden.
Aber wir hatten uns vorher gesagt: Wir machen es. Wir ziehen es durch.
Stefan Unterstraßer:
Was habt ihr dann gemacht?
RBI Team:
Glücklicherweise konnte die Übernachtung auf der Schwarzensteinhütte doch noch realisiert werden.
Am Freitagmorgen um etwa 6.15 Uhr machten wir uns auf den Weg. Der Aufstieg war extrem anstrengend. Einen Teil der Strecke schaffte unser vierter Mann körperlich nicht mehr. Damit mussten wir zu dritt weiter.
Das bedeutete allerdings auch: Das gesamte technische Gepäck musste auf drei Personen verteilt werden.
Der Weg zum Schwarzenstein ist kein gewöhnlicher Wanderweg. Es geht über Felsen, Leitern und Metallhaken. Man muss teilweise richtig klettern.
Bei mir lösten sich unterwegs sogar die Sohlen beider Wanderschuhe. Eine konnte ich noch retten, die andere war irgendwann weg. Oben auf der Hütte half uns die Hüttenchefin mit Akkuschrauber und Schrauben. Wir haben die Sohle kurzerhand wieder angeschraubt und den anderen Schuh mit Klebeband notdürftig repariert.
Aufgeben kam für uns trotzdem nicht infrage.

Viel und schweres Gepäck für 3 Mann

Der Weg zum Schwarzenstein hat es in sich


Das Ziel vor Augen: Die Schwarzensteinhütte in 3026 Metern Höhe
Stefan Unterstraßer:
Dann kam der Morgen des 8. August 2026.
RBI Team:
Ja. Nach einem fantastischen Sonnenaufgang machten wir uns früh am Morgen auf die letzten Höhenmeter zum Schwarzenstein.
Das Wetter war perfekt. Strahlend blauer Himmel, kaum Wind und eine fantastische Aussicht. Oben waren es zunächst vielleicht fünf bis sechs Grad, später stiegen die Temperaturen auf acht bis zwölf Grad.
Wir bauten unsere Technik auf: Mast, Antenne, Verstärker, Sender und Zuspieltechnik. Und dann kam der entscheidende Moment.
Unser vierter Mann stand auf einem gegenüberliegenden Berg und konnte uns von dort aus bestätigen: Das Signal ist da, RDS ist da.
Dann kam auch die Rückmeldung aus dem Raum Ingolstadt: ebenfalls ein hervorragendes Signal mit RDS.
Da wussten wir: Es funktioniert.

Mit 300 Watt ERP vom Schwarzenstein nach Innsbruck und Bayern

Stefan Unterstraßer:
Wie war es, am Ziel angekommen, kurz vor dem Sendestart?
Das war ein unglaublicher Moment. Wenn man dort oben steht und weiß, dass man gleich nach mehr als 40 Jahren wieder Radio Bavaria International vom Schwarzenstein auf Sendung bringt, dann ist das kaum zu beschreiben.
Wir wussten, dass viele Hörer auf diesen Moment gewartet hatten. Dann lief der Countdown – und um 10 Uhr war RBI wieder da.
Parallel hatten wir eine WhatsApp-Gruppe mit insgesamt 111 Teilnehmern. Innerhalb kürzester Zeit überschlugen sich dort die Empfangsmeldungen.
Zunächst kamen Meldungen aus dem Raum München. Dann wurde die Reichweite immer größer. Schließlich meldete sich ein Funkfreund aus der Oberpfalz und bestätigte den Empfang.
Damit hatten wir eine Reichweite von rund 300 Kilometern erreicht. Die Freude bei uns war riesig.
Stefan Unterstraßer:
Offenbar brauchte es dafür nicht einmal eine riesige Empfangsanlage.
RBI Team:
Nein. Es gab Hörer, die uns mit ganz kleinen Empfängern und Teleskopantenne empfangen konnten. Andere fuhren auf Berge oder trafen sich mit mehreren DXern, um gemeinsam eine Antenne aufzubauen.
Diese Rückmeldungen waren einfach überwältigend. Zu erfahren, dass Menschen glücklich sind, weil sie RBI noch einmal vom legendären Schwarzenstein hören können – das war für uns der schönste Lohn.
Wir waren mächtig stolz, dass es tatsächlich funktioniert hatte.

Stefan Unterstraßer:
Die erste Sendestunde war damit ein voller Erfolg.
RBI Team:
Absolut. Die erste Stunde auf 107,2 MHz (vertikal) war ein riesiger Erfolg. Danach wechselten wir noch auf die 107,3 MHz die wir gemeinsam mit DXern zuvor ermittelt hatten.
Wir probierten auch noch eine andere Polarisation aus. Schließlich war nach etwa einer weiteren halben Stunde der Akku leer. Das hat uns aber nicht mehr gestört. Der große Erfolg war bereits eingefahren.
Wir hatten die erste Sendestunde vom Schwarzenstein geschafft. Nach mehr als 40 Jahren war Radio Bavaria International wieder dort zu hören, wo einst Radiogeschichte geschrieben worden war.

Stefan Unterstraßer:
Für viele Radiofans war dieser Moment eine Reise zurück in eine Zeit, in der Radio noch etwas ganz Besonderes war.
RBI Team:
Ja. Und genau das hat uns selbst überrascht. Wir hätten nie erwartet, dass diese Aktion so viele Menschen emotional berührt.
Ich selbst habe die ursprüngliche RBI-Zeit gar nicht bewusst miterlebt. Umso beeindruckender war es für mich zu sehen, welche Bedeutung dieser Sender für viele Menschen noch heute hat.
Wir haben mit unserer Aktion ein Stück Radiogeschichte wieder lebendig gemacht. Und wir hoffen sehr, dass Jürgen von oben zugeschaut oder zugehört hat.
Es ist sehr traurig, dass er diesen Moment nicht mehr selbst erleben konnte. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem wir seinen früheren Senderstandort wieder aktiviert haben, ist er wenige Monate zuvor verstorben.
Aber vielleicht war er trotzdem irgendwie dabei.
Stefan Unterstraßer:
Nach der Sendung stand dann noch der Abstieg bevor.
RBI Team:
Der hatte es auch nochmal in sich. Nach der Sendung packten wir unsere Sachen zusammen und es ging zurück zur Schwarzensteinhütte, auf der wir eine weitere Nacht verbrachten. Dort genossen wir die hausgemachten Spezialitäten und waren erfüllt mit Stolz und Freude, dass wir das RBI-Signal tatsächlich soweit gebracht haben.
Auf dem Weg zur Hütte kam eine weitere Hürde auf uns zu. Es löste sich auch mein zweiter Schuh komplett auf. Wir hatten aber glücklicherweise noch ein Paar Schuhe unten im Auto. Unser vierter Mann organisierte, dass ein Wanderer Tags drauf, führmorgens, diese Schuhe mit auf die Schwarzensteinhütte brachte. Einige Stunden später hatte ich die Ersatzschuhe. Das war echte Kameradschaft. So konnten wir am Sonntag 9.8.26 den Abstieg antreten. Das waren noch einmal sehr viele Höhenmeter und entsprechend anstrengend.

"Die Bergschuhe, Mitbringsel der besonderen Art"
Stefan Unterstraßer:
Wenn du heute zurückblickst: Würdet ihr diese Aktion noch einmal machen?
RBI Team:
Definitiv. Wir würden es wieder machen.
Wir hatten unglaublich viel Glück. Diese gesamte Aktion stand mehrfach auf der Kippe. Wetter, Unwetter, Murenabgang, abgesagte Übernachtungen, körperliche Grenzen und technische Herausforderungen – es hätte sehr vieles schiefgehen können.
Aber wir haben immer wieder gesagt: Wir halten daran fest. Wir machen das. Wir ziehen es durch.
Und am Ende standen wir am 8. August 2026 um 10 Uhr auf dem Schwarzenstein und konnten Radio Bavaria International wieder auf Sendung bringen.
Dafür möchten wir uns bei allen bedanken, die uns unterstützt, über die Aktion berichtet, die Sendung angekündigt und uns Empfangsberichte geschickt haben. Ein besonderer Dank gilt natürlich auch unserem Moderator, Jürgen Schmidt, der RBI seine Stimme gegeben hat. Jürgen Schmidt war einer der Lieblingsmoderatoren von Jürgen von Wedel. Wöchentlich präsentiert er auf Munichs Hardest Hits seine "Rock Diamonds".
Und vielen Dank an Radio NWW, dass wir stellvertretend für das gesamte RBI-Revival-Team die Geschichte dieser außergewöhnlichen Aktion erzählen durften.
Stefan Unterstraßer:
Wir sagen ebenfalls Danke – im Namen des gesamten Teams von Radio NWW und natürlich unserer Hörer. Der 8. August 2026 hat eindrucksvoll gezeigt: Radiogeschichte kann auch nach mehr als 40 Jahren noch einmal lebendig werden. Radio kann soviel mehr sein.

Die beeindruckende Schwarzensteinhütte - höchstgelegene Unterkunft der Zillertaler Alpen

Textaufbereitung und inhaltliche Zusammenstellung: Thomas Kircher - www.fmkompakt.de
FMK-Anmerkungen:
Stefan Unterstraßer von Radio NWW hatte Radio Bavaria International zum ersten Mal im Alter von 8 Jahren gehört und verfolgt seitdem die Südtiroler Radioszene.
Jörg Bonfert, Gründer von Radio NWW und Stefan waren von den abenteuerlichen Radio-Anfangszeiten in Südtirol nicht nur begeistert, sondern wurden durch die alpinen Stationen inspiriert, um heute selbst Radio zu machen.
Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne vorherige Genehmigung von FM Kompakt nicht veröffentlicht werden!

Ein Team von FM Kompakt empfängt Radio Bavaria auf der Ilkahöhe oberhalb von Tutzing am Starnberger See
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Die Geschichte und der Krimi um den Schwarzenstein
Radio Bavaria International-Erinnerungen auf FM Kompakt
Unterstützt auch ihr die unglaubliche Schwarzenstein Aktion 🫵 das haben sich die Männer wahrlich verdient 👌
DANKE dafür. Geplant ist, den Überschuss in eine Gedenktafel für die verstorbenen Radiopioniere zu inverstieren.
Entsprechend eurer Unterstützung wird es vielleicht sogar eines Tages eine weitere "Radio-Sensation" durch das RBI-Team geben ![]()
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Das RBI Team bedankt sich für die Unterstützung!
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